Aktuelle Meldungen

Einwilligungserklärung gem. DSGVO

20.05.2018
Ab dem 25.05.2018 ist es gemäß EU-DSGVO zwingend erforderlich, dass jeder Visum-Antragsteller schriftlich seine Einwilligung in die Übermittlung personenbezogener Daten in ein Drittland erklärt.Hier herunterladen

VR China - aktuell erhebliche Verzögerungen bei der Visabeantragung

17.09.2019
Seit Einführung des Online-Terminvergabeverfahrens kommt es in allen Visa Application Service Centern der VR China (CVASC) in Deutschland zu teilweise massiven Verzögerungen. Mehr anzeigen

VR China - aktuell erhebliche Verzögerungen bei der Visabeantragung

Seit Einführung des Online-Terminvergabeverfahrens kommt es in allen Visa Application Service Centern der VR China (CVASC) in Deutschland zu teilweise massiven Verzögerungen.

Die im Vorfeld der Visa-Antragstellung zwingend erforderliche Online-Terminvereinbarung durch unsere Serviceteams ist derzeit nur eingeschränkt und mit erheblicher Vorlaufzeit möglich.

Die Anzahl der pro Termin bzw. pro Tag zugelassenen Antragstellungen ist stark limitiert - kurzfristige Visabeantragungen sind aus diesem Grund aktuell nicht möglich.

Bitte kalkulieren Sie daher für die Visabeantragung VR China bis auf Weiteres eine Bearbeitungszeit von bis zu mindestens zwei Wochen ein und kontaktieren in besonders dringenden Fällen vorab unser zuständiges Servicebüro.

Darüber hinausgehende Verzögerungen können derzeit nicht ausgeschlossen werden. Meldung schließen

Neuseeland - elektr. Einreisegenehmigung ETA ab 01.10.2019

17.09.2019
Für Einreisen nach Neuseeland ab dem 1. Oktober 2019 müssen deutsche Staatsangehörige für die erstmalige Einreise nach Neuseeland verpflichtend im Besitz der elektronischen Einreisegenehmigung (ETA) sein. Mehr anzeigen

Neuseeland - elektronische Einreisegenehmigung ETA ab 01.10.2019

Für Einreisen nach Neuseeland ab dem 1. Oktober 2019 müssen deutsche Staatsangehörige für die erstmalige Einreise nach Neuseeland verpflichtend im Besitz der elektronischen Einreisegenehmigung (ETA) sein.

Die Registrierung ist voraussichtlich ab Ende Juli 2019 möglich. Das ETA muss auch für einen Aufenthalt im Transitbereich beantragt werden.

Die ETA-Beantragung wird gebührenpflichtig sein (voraussichtlich 12,- NZD). Zusätzlich wird eine Tourismusabgabe von derzeit 35,- NZD erhoben. Der Gesamtbetrag von 47,- NZD (ca. 30,00 EUR) muss bei Antragstellung per Kreditkarte entrichtet werden. Die Beantragung sollte mindestens 72 Stunden vor Reiseantritt erfolgen.

Die einmal erteilte Einreiseerlaubnis gilt für beliebig viele Einreisen für die Dauer von jeweils max. 90 Tagen Aufenthalt innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren.

Sobald das Online-Portal zur ETA-Beantragung durch die Immigrationsbehörden freigeschaltet wird, bieten wir die Beantragung des New Zealand ETA im Rahmen unserer Dienstleistungen an. Meldung schließen

AGB (nur für Unternehmer)

 

1. Allgemeine Bestimmungen

Die folgenden Geschäftsbedingungen sind die rechtliche Grundlage unserer Leistungen, sie werden durch Auftragserteilung anerkannt. Abweichende oder ergänzende Vereinbarungen sowie Nebenabreden sind nur wirksam, wenn wir sie schriftlich bestätigen. Für den Vertrag gelten ausschließlich unsere Bedingungen, andere Bedingungen werden nicht Vertragsinhalt, auch wenn wir es versäumen, ihnen ausdrücklich zu widersprechen.   Botschaftsarbeitstage sind Werktage an denen das benötigte Konsulat zur Visierung der Pässe geöffnet hat (Abweichungen von den deutschen Werk- und Feiertagen sind möglich). Die Angabe der Botschaftsarbeitstage gilt pro Land und Konsulat nach Eingang aller benötigten Unterlagen. Bei evtl. Nachlieferungen von fehlenden Unterlagen zählen die Botschaftsarbeitstage ab Eingang der letzten benötigten Unterlagen.

2. Unsere Leistungen

Wir bieten gegen Entgelt Dienstleistungen an, um die Erlangung von Visa und Legalisierungen zu ermöglichen sowie in Einzelfällen – ohne Verbindlichkeit – die Beratung in Passangelegenheiten, sofern sie keine Rechtsberatung darstellen.   Liegt keine ausdrückliche schriftliche Weisung von Ihnen vor, so dürfen wir unsere Leistung – unter Wahrung Ihrer Interessen – nach billigem Ermessen erbringen, insbesondere Art, Weg und Mittel der Beförderung Ihrer Dokumente wählen. Wir sind auch berechtigt, die Ausführung Ihres Auftrages ganz oder teilweise an Dritte zu übertragen.   Die Verpflichtung unserer Firma besteht ausschließlich in der Erbringung einer Dienstleistung. Diese ist mit der Beschaffung des Visum oder der Legalisierung und der Übergabe an den Auftraggeber direkt oder an ein durch ihn bestimmtes Versandunternehmen erfüllt. Der Vertrag zur Visabeschaffung gilt als abgeschlossen, wenn der Auftrag von uns ausdrücklich bestätigt wurde.

3. Preise und Zahlungsbedingungen

Das zu zahlende Entgelt für unseren Service sowie die Erstattung von Fremdleistungen, Visum- und Passgebühren sowie Kosten Dritter richtet sich nach unseren jeweils gültigen Tarifen. Diese gelten auch dann, wenn es an einer ausdrücklichen Vereinbarung hierzu fehlt, der Vertrag aber unter der Möglichkeit der Kenntnisnahme der Tarife abgeschlossen wurde.   Sofern nicht anders vereinbart, entsteht die Zahlungsverpflichtung des Kunden mit der Auftragserteilung (Vorleistung). Sollten wir auf die Vorleistung im Einzelfall ausdrücklich verzichtet haben, sind wir berechtigt Ihre Dokumente per Kurier, Post-Express oder Nachnahme (einschl. Samstag-Zustellung) an den Vertragspartner zurückzuschicken. Die anfallenden Kosten trägt der Auftraggeber.   Sollten die Antragsunterlagen nach einer Ablehnung im Konsulat erneut eingereicht werden (z. B. nach evtl. Ergänzung der Unterlagen), entstehen erneute Dienstleistungsgebühren. Im Fall einer ausdrücklichen Stundung des Entgeltes durch uns können Sie gegen unsere Ansprüche nur mit solchen Gegenforderungen aufrechnen, die unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind. Da wir lediglich unsere Dienstleistung zu erbringen haben, ohne einen wie auch immer gestalteten Erfolg zu schulden, bleibt Ihre Zahlungsverpflichtung auch dann bestehen, wenn einem Visum- oder Passantrag sowie einer Legalisierung nicht entsprochen wurde. Unsere Preise sind freibleibend.   Sollten Lastschriftforderung nicht eingelöst werden, wird eine Gebühr von EUR 15.- erhoben. Die Lastschriftrückgabe wird dann an unser Inkassobüro übergeben.   Kommt der Auftraggeber uns gegenüber in Zahlungsverzug, werden EUR 3,50 pro erfolgter schriftlicher Mahnung in Rechnung gestellt. Diese Beträge gelten, solange der Kunde keinen geringeren Schaden nachweist. Mit Eintritt des Verzuges sind wir berechtigt, gesetzliche Verzugszinsen zu verlangen. Die anfallenden Kosten trägt der Auftraggeber in voller Höhe.   Bei evtl. Preisänderungen seitens der ausstellenden Behörden während der Zeit einer Visabearbeitung oder Legalisierung behalten wir uns das Recht vor, diese auch ohne weitere Ankündigung an den Kunden weiterzugeben.

4. Haftung

Wir erbringen alle in unseren Verantwortungsbereich fallenden Leistungen mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns. Selbstverständlich liegen aber alle Entscheidungen über Gewährung oder Ablehnung von Visa- oder Passanträgen sowie Legalisierungen bei den zuständigen Missionen bzw. Behörden. Deswegen übernehmen wir für den Erfolg eines Visum- oder Passantrag sowie von Legalisierungen keine Haftung, es sei denn, uns wird bei der Beantragung ein vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Fehler nachgewiesen. Die Missionen bzw. Behörden sind weder Erfüllungsgehilfen unserer Leistung noch unsere Vertreter.   Ebenso übernehmen wir keine Haftung für erteilte Auskünfte, ausgenommen bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Unsere Haftung im Last-Minute-Service bezieht sich auf die Auswahl der möglichst effektiven, beschleunigten und dabei trotzdem sicheren Beförderungsart und dem besonderen Hinwirken auf beschleunigte Bearbeitung bei den Missionen bzw. Behörden. Deswegen übernehmen wir ausdrücklich im Last-Minute-Service keine Haftung oder Gewähr für die Einhaltung etwaiger Fristen, unabhängig davon, welche Bedeutung diese für Ihren Auftrag hat, dies gilt nicht bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.   Wir haften nach den gesetzlichen Bestimmungen, sofern der Kunde Schadenersatzansprüche geltend macht, die auf Vorsatz, grober Fahrlässigkeit oder wesentlicher Verletzungen der Vertragspflichten, einschließlich von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit unserer Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Soweit uns keine vorsätzliche Vertragsverletzung angelastet wird, ist die Schadenersatzhaftung auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt. Im unternehmerischen Verkehr ist die Haftung für Vermögensschäden im Falle grober Fahrlässigkeit auf EUR 800.- begrenzt. Die Haftung wegen schuldhafter Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt. Für abhanden gekommene Passhüllen, sowie in den Pässen lose eingelegte Blätter übernehmen wir keine Haftung, dies gilt nicht bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.   Sollte ein offensichtlicher Mangel unserer Leistung vorliegen, muss dieser schriftlich (keine E-Mail) innerhalb von 2 Wochen nach Zugang Ihrer Dokumente bei Ihnen bzw. Kenntnis von dem Mangel geltend gemacht machen. Nach Ablauf der Rügefrist können derartige Mängel nicht mehr geltend gemacht werden. Soweit nicht abweichend geregelt, ist eine weitere Haftung ausgeschlossen.

5. Auftragsstorno

Sollten Sie Ihren Auftrag zurückziehen, wofür die Schriftform erforderlich ist, stellen wir Ihnen die bis zum Zeitpunkt der Abbestellung angefallenen Kosten sowie ein anteiliges Entgelt in Rechnung. Sobald die Pässe in der Botschaft/Konsulat eingereicht sind, kann der Auftrag nicht mehr storniert werden, da die Konsulargebühren im voraus entrichtet werden müssen.

6. Verbraucherschlichtung

Die Firma Visum-Courier-Service Dieter Czarnetzki & Sohn oHG beteiligt sich nicht am Verbraucherschlichtungsverfahren nach dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz.

7. Weitere Vereinbarungen

Vereinbarungen und Nebenabreden, die diese Bedingungen abändern und/oder ergänzen, bedürfen für ihre Wirksamkeit der Schriftform. Der Rückversand Ihrer Dokumente erfolgt ausnahmslos an den Auftraggeber. Abweichungen sind erst gültig, nachdem diese von uns schriftlich bestätigt wurden.

8. Schlussbestimmung

Im Falle der Unwirksamkeit einzelner Klauseln dieser Geschäftsbedingungen bleibt die Wirksamkeit der übrigen Vertragsbedingungen unberührt. Alle vorhergehenden Geschäftsbedingungen verlieren ihre Gültigkeit.

9. Erfüllungsort und Gerichtsstand

Ist der Auftraggeber Kaufmann i.S.d. §§ 1 ff HGB, ist der Erfüllungsort Kassubenweg 11, 22455 Hamburg und der Gerichtsstand für beide
Teile Hamburg.     Stand: 04/2018